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Autor: Gino Leineweber

Gino Leineweber: Im Jahre 1944 in Hamburg geboren, wo er heute noch lebt.

 1998 Verkauf seiner Steuerberatungskanzlei und fortan freier Schriftsteller. 

2003 bis 2008 Redakteur der Buddhistischen Monatsblätter (BM).

Seit 1991 Mitglied der Deputation der Kulturbehörde Hamburg und seit 2003 Vorsitzender der Hamburger Autorenvereinigung.
Mitglied im VS Verband Deutscher Schriftsteller und Vorsitzender der Jury des Hannelore-Greve-Literaturpreises. Stellvertretender Vorsitzender der Irmgard-Heilmann-Stiftung (Irmgard-Heilmann-Preis).
Haus der Schildkröten

Haus der Schildkröten

Annette Pehnt, geboren 1967, studierte und arbeitete in Irland, Schottland und den USA. Heute lebt sie als Kritikerin und freie Autorin in Freiburg. Neben Kurzgeschichten veröffentlichte sie 2001 ihren ersten Roman Ich muss los, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie für einen Ausschnitt aus ihrem zweiten Roman Insel 34 den Preis der Jury in Klagenfurt. Haus der Schildkröten. Nach der Lektüre fragt man sich, was das soll. Was wollte uns die Autorin mitteilen?…

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Eden

Eden

Sibylle Knauss, geboren 1944, wuchs in Unna, Westfalen, auf und studierte Germanistik und Theologie. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, darunter der Bestseller »Evas Cousine«, den die New York Times im Jahr 2002 unter die Books of the Year wählte. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete sie als Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg im Bereich Drehbuch. Sibylle Knauss lebt in der Nähe von Stuttgart. Zum Roman heißt es im Klappentext: Am Anfang steht eine leidenschaftliche Liebe, als die Archäologen Mary und Louis…

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Das Stalin- Epigramm

Das Stalin- Epigramm

Robert Littell, geboren 1935 in Brooklyn, gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. Sein Buch »Die kalte Legende« wurde von der Presse als »einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden« bezeichnet, und steht ganz in der Tradition von John le Carré. Er erhielt dafür den Deutschen Krimipreis 2007 in der Kategorie »Internationale Krimis«. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete der Autor als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Er lebt heute in Frankreich. Das Stalin Epigramm ist die Geschichte des Leidens…

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Treffen sich zwei

Treffen sich zwei

Iris Hanika, geboren 1962 in Würzburg, lebt seit 1979 in Berlin. Sie war feste Mitarbeiterin der Berliner Seite der FAZ und führt eine Chronik im Merkur. 2006 erhielt Iris Hanika den Hans Fallada Preis. Bisherige Veröffentlichungen “Katharina oder Die Existenzverpflichtung” (Erzählung, 1992), “Das Loch im Brot” (Chronik, 2003), “Musik für Flughäfen” (Kurze Texte, 2005), “Die Wette auf das Unbewusste oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten” (mit Edith Seifert, 2006), “Berlin im Licht. 24 Stunden Webcam” (hg. mit…

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Onkel J: Heimatkunde

Onkel J: Heimatkunde

Andreas Maier wurde 1967 in Bad Nauheim geboren. Er studierte in Frankfurt am Main und lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Heute wohnt er in Frankfurt am Main. Beim Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2000 wurde Andreas Maier mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet. Für sein literarisches Debüt Wäldchestag wurde ihm der Literaturförderpreis 2000 der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen. Im Herbst 2000 erhielt er den ZDF-»aspekte«-Literaturpreis, 2003 den Clemens-Brentano-Preis und den ersten Mindener Candide-Preis. 2006 war Andreas Maier ein Jahr zu Gast in der…

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Flughafenfische

Flughafenfische

Angelika Overath, Dr. phil, wurde 1957 in Karlsruhe geboren. Sie arbeitet als Reporterin, Literaturkritikerin, Essayistin. Von ihr sind mehrere Bücher mit Reportagen und Essays erschienen. Nach Nahe Tage (2005) ist Flughafenfische ihr zweiter Roman. Ihre Arbeiten wurden mit verschiedenen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Egon-Erwin-Kisch-Preis für literarische Reportage (1996) und dem Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann Wettbewerb (2006). In der Ortlosigkeit eines Flughafens kreuzen sich die Lebenslinien dreier Menschen. Eine müde Magazinfotografin gerät vor dem Riffaquarium der Transithalle in den…

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Sufismus und Frieden

Sufismus und Frieden

Bericht des Schriftstellers und Vorsitzenden der Hamburger Autorenvereinigung, Gino Leineweber, von einem internationalen Schriftstellerkongresses in Islamabad, Pakistan. Als ich die Einladung bekam, wollte ich es erst nicht wahrhaben. Ein Treffen von Schriftstellern und Intellektuellen in Islamabad. In der Hauptstadt Pakistans, dem Land, das im Focus der Öffentlichkeit mit Terrorismus und instabilen politischen und sozialen Verhältnissen verbunden wird. Ein Land, in dem man vor Anschlägen nicht sicher ist, und in der Tat wurde die Konferenz aus Sicherheitsgründen zweimal verschoben, von Oktober…

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Flammende Ignoranz

Flammende Ignoranz

Vortrag von Gino Leineweber aus Anlass der Gedenkveranstaltung 2010 von Hamburger Autorenvereinigung und VS Verband der Schriftsteller zur Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 Fahrenheit 451, das ist die Temperatur, bei der Papier Feuer fängt und Bücher sich entzünden, und das ist der Titel eines Romans des amerikanischen Schriftstellers Ray Bradbury. In diesem Buch beschreibt er eine Gesellschaft, in der Bücher verboten sind. Eine als Feuerwehr getarnte Institution, rückt immer dann aus, wenn Bücher gefunden werden, verbrennt sie und verhaftet die…

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