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Kategorie: Belletristik

Ein Grab in Gaza

Ein Grab in Gaza

Kriminalromane haben eine feste Leserschaft. Ist es die Faszination am Überschreiten der Gesellschafts- Regeln durch einzelne Böse, die diesem Genre hohe Auflagen garantiert? Möchte der Leser sich am Sieg des Guten ergötzen? Denn am Ende wird der Mörder stets der gerechten Strafe zugeführt. Oder will man sich an den Finten der Kombinatorik des Ermittlers erfreuen, der auch die undurchsichtigsten Handlungsstränge entwirrt? Seit einigen Jahren haben Regional- Krimis eine beständige, wachsende Leserschaft. Verbrechen und deren Aufklärung finden nun nicht mehr an…

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Der Club Dumas

Der Club Dumas

Können Bücher gefährlich sein, ja den Tod bringen? Im Roman Der Club Dumas des spanischen Schriftstellers Arturo Pérez- Reverte trifft beides zu. Die Hauptperson Corso, tituliert als professioneller Bücherjäger, hat zwei Aufgaben zu lösen: Er soll die Echtheit eines handgeschriebenen Manuskripts zu einem Musketier- Buch von Alexandre Dumas sowie die eines Buches, das sich mit okkultistischen Themen beschäftigt und dessen Verfasser auf dem Scheiterhaufen endete, beweisen. Pérez- Reverte spinnt einen fesselnden Handlungsfaden, bei dem sich die Recherche nach der Authentizität…

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Liebe und Sommer

Liebe und Sommer

William Trevor wurde am 24. Mai 1928 geboren. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane und Erzählungen und wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Sein Roman Die Geschichte der Lucy Gault (2003), genau wie das vorliegende Buch, Liebe und Sommer, war für den Booker Prize nominiert. Liebe und Sommer. Ich verstehe das hohe Lob für das neue Buch von William Trevor nicht. Die Figuren in seinem Roman verharren in stiller Verzweiflung. Aber sonst habe ich von dem Buch nicht viel mitgenommen. Liebe…

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Der einzige Mann auf dem Kontinent

Der einzige Mann auf dem Kontinent

Terézia Mora, wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört u. a. zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählband Seltsame Materie, für Furore. 2004 erschien der Roman Alle Tage, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Der einzige Mann auf dem Kontinent ist die Geschichte von Darius Kopp, der sich am Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts…

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Konzert für die linke Hand

Konzert für die linke Hand

Der Münchener Schriftstellerin Lea Singer wurde der diesjährige Hannelore-Greve-Literaturpreis, der mit 25.000 Euro einer der höchstdotierten deutschen Preise überhaupt ist, für ihr vielgestaltiges belletristisches Gesamtwerk zuerkannt. Lea Singer, die unter ihrem bürgerlichen Namen Eva Gesine Baur auch eine Reihe bemerkenswerter Sachbücher und Biographien vorgelegt hat, zeichnet sich, wie die Preis-Jury betont,  in ihrer Prosa durch ein ganz ungewöhnliches psychologisches Feingefühl und durch eine reiche Palette sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten aus. Lea Singer versteht es, so die Jury weiter, mit sicherer Hand, geschickt…

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Haus der Schildkröten

Haus der Schildkröten

Annette Pehnt, geboren 1967, studierte und arbeitete in Irland, Schottland und den USA. Heute lebt sie als Kritikerin und freie Autorin in Freiburg. Neben Kurzgeschichten veröffentlichte sie 2001 ihren ersten Roman Ich muss los, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie für einen Ausschnitt aus ihrem zweiten Roman Insel 34 den Preis der Jury in Klagenfurt. Haus der Schildkröten. Nach der Lektüre fragt man sich, was das soll. Was wollte uns die Autorin mitteilen?…

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Eden

Eden

Sibylle Knauss, geboren 1944, wuchs in Unna, Westfalen, auf und studierte Germanistik und Theologie. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, darunter der Bestseller »Evas Cousine«, den die New York Times im Jahr 2002 unter die Books of the Year wählte. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete sie als Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg im Bereich Drehbuch. Sibylle Knauss lebt in der Nähe von Stuttgart. Zum Roman heißt es im Klappentext: Am Anfang steht eine leidenschaftliche Liebe, als die Archäologen Mary und Louis…

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Das Stalin- Epigramm

Das Stalin- Epigramm

Robert Littell, geboren 1935 in Brooklyn, gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. Sein Buch »Die kalte Legende« wurde von der Presse als »einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden« bezeichnet, und steht ganz in der Tradition von John le Carré. Er erhielt dafür den Deutschen Krimipreis 2007 in der Kategorie »Internationale Krimis«. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete der Autor als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Er lebt heute in Frankreich. Das Stalin Epigramm ist die Geschichte des Leidens…

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Treffen sich zwei

Treffen sich zwei

Iris Hanika, geboren 1962 in Würzburg, lebt seit 1979 in Berlin. Sie war feste Mitarbeiterin der Berliner Seite der FAZ und führt eine Chronik im Merkur. 2006 erhielt Iris Hanika den Hans Fallada Preis. Bisherige Veröffentlichungen “Katharina oder Die Existenzverpflichtung” (Erzählung, 1992), “Das Loch im Brot” (Chronik, 2003), “Musik für Flughäfen” (Kurze Texte, 2005), “Die Wette auf das Unbewusste oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten” (mit Edith Seifert, 2006), “Berlin im Licht. 24 Stunden Webcam” (hg. mit…

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Onkel J: Heimatkunde

Onkel J: Heimatkunde

Andreas Maier wurde 1967 in Bad Nauheim geboren. Er studierte in Frankfurt am Main und lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Heute wohnt er in Frankfurt am Main. Beim Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2000 wurde Andreas Maier mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet. Für sein literarisches Debüt Wäldchestag wurde ihm der Literaturförderpreis 2000 der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen. Im Herbst 2000 erhielt er den ZDF-»aspekte«-Literaturpreis, 2003 den Clemens-Brentano-Preis und den ersten Mindener Candide-Preis. 2006 war Andreas Maier ein Jahr zu Gast in der…

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